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Technisches Merkblatt W-DSL

"Wireless Local Area Network [ˈwaɪəlɪs ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (deutsch: wörtlich „drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (z. B. USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet." (aus Wikipedia)

In unserem Fall stellt das Funklan einerseits über eine (Außen) Antenne die Verbindung zu unserem Relay (der Basisstation) her und verteilt wenn gewünscht das Funksignal über eine andere Antenne in Ihrem Gebäude. Dies geschieht über den in Ihrem Haus befindlichen W-Lan Router. In der Regel bietet der W-Lan Router auch Buchsen für einen kabelgebundenen Anschluss Ihrer im Haus befindlichen Internetgeräte an das Funklan der Servator.

Voraussetzungen für die Erreichbarkeit des Servator Funklans

Die Antenne, die mit dem Router in Ihrem Haus verbunden ist und die den Zugang zum Servator Funklan herstellen soll, sollte Sichtverbindung mit dem Relay bestehen. Zwar ist es möglich, dass die Verbindung auch aus dem Inneren des Hauses funktioniert oder sogar vom Keller aus, empfehlen können wir dies aber nicht. Bei Empfangsproblemen legen wir Ihnen die Installation einer Außenantenne (Antenne außerhalb des Gebäudes) für optimalen Empfang nahe. Bitte beachten Sie, dass die maximale Kabellänge zwischen der Antenne und dem Router 10 Meter betragen sollte. Bei längeren Kabeln kann die Dämpfung dazu führen, dass die Signalqualität verschlechtert wird. Bitte achten Sie auch auf einen ausreichenden Blitzschutz für die Außenantenne insbesondere, wenn diese den höchsten Punkt des Gebäudes darstellt!

Der Zugangsrouter

Der Zugangsrouter stellt das Bindeglied zwischen Ihrem Heimnetz und dem Funklan der Servator dar. Wir konfigurieren diesen und prüfen seine Verfügbarkeit. Sie erhalten nach Anschluss der Routerkonfiguration eine Kennung (SSID) und einen Schlüssel (WPA2) um hausinterne, funkgestützte Geräte mit dem Router zu verbinden und so den Internetzugang zu gewährleisten, aber nicht Benutzername und Kennwort für die Routerkonfiguration. Diese Daten sollten Sie in keinem Fall unbefugten Dritten weitergeben, da Sie persönlich für alles verantwortlich sind, was in Ihrem internen Netz passiert! Bitte beachten Sie hierzu den Teil „Rechtliche Lage in Deutschland“ aus der Fußnote. Kabelbebundene Geräte können einfach im Router eingesteckt werden. Ihre Anzahl ist nur durch die Anzahl der vorhandenen Buchsen beschränkt, kann aber durch einen Switch (Netzwerkverteiler) erweitert werden.

 

 

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